Kurzberichte 2016

Kurzberichte ab 2016

33 Jahre 1985 - 2018

Vespa-Club

Scooter-Boy's Heilbronn e.V.

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Hier findet Ihr Reise- oder Eventsberichte der laufenden Jahre

AutoAction in Bad Rappenau mit den Scooter-Boy's & -Girl's am 29. April 2018

 

Zum 2. Mal durften wir uns bei den "großen" Firmen und Vereine rund ums KFZ einreihen. Nachdem die Vorhut den Pavillion aufgestellt, die von Geli's Funtrike mitgebrachten Tisch und Bänke hinsortiert hatten, wurde erstmal der selbstgebackene Rabarberkuchen nebst frischem Kaffee an die anwesenden Mitglieder ausgeteilt. Wer lieber noch backwarme Brezeln bevorzugte, wurde auch da nicht enttäuscht.

So begann der Actions-Tag in der Bad Rappenauer Riemenstraße ganz entspannt und so nacheinander trafen dann mehrere Mitglieder ein, sodass wir immerhin zu 12. waren. Unsere Fahrzeuge, es waren von der "ollen" PX 80 aus dem Jahre 82 über unser Bonsai-Trike bis zum 2018 zugelassenen Japanroller einiges vertreten, sodass das interessierte Publikum etwas fürs Auge hatte und wir uns neben chromblitzenden Trikes nicht verstecken mussten. Bei wunderbarem Wetter, es war trocken und die Temperaturen waren angenehm, konnten wir einen langen Tag mit ausreichenden Benzingesprächen verbringen.

 

Leider war das Event heuer nicht ganz so gut besucht, was man auch von unseren Mitgliedern sagen konnte. Aber das war nicht weiter schlimm, denn so hielt der mitgebrachte Kaffee und Kuchen etwas länger.

 

Euer Macher aus dem Badischen

Ausfahrt nach Binau zum Biker-Gottesdienst, 15. April 2018

 

Wir waren von der Firmeninhaberin vom Motorrad-Bekleidungsunternehmen Levior geladen worden. So rollerten von Richtung Heilbronn & Richtung Eppingen insgesamt 11 Roller/Dreiräder mit 14 Personen ins schöne Neckartal. Pünktlich um 10.00 konnten wir den noch stattfindenden Aufbau und das Eindrudeln von unzähligen Mototrädern, Trike's, Quad's & Rollern beobachten. Da gleichzeitig Tag der offenen Tür nicht nur beim Bekleidungsgeschäft, sondern auch beim Teeladen direkt daneben war, konnte sich jeder raussuchen, wo es für ihn interessanter war. Zwischenzeitlich, es ging so auf 11.00 Uhr zu, war auch der Pfarrer und die Ehrengäste, Tony Marshall nebst ebenfalls singenden Sohns, eingetroffen. So konnte pünktlich zur angegebenen Uhrzeit begonnen werden. Die Ehrengäste umrahmten den Gottesdienst mit ihrer Stimme und man konnte feststellen, dass beide kein Playback nötig hatten. Nach der Fahrzeugsegnung ging dann der Run auf die Läden los, sodass die Besitzer die Kaufwilligen nur in kleine Gruppen die Schwelle zum Laden überschreiten ließ. Da die Preis des Caterings uns etwas zu hoch erschienen, wurden kurzerhand die Maschinen angeworfen und das Mittagessen im benachbarten Neckargerach auf der Terrasse eines Griechischen Lokals abgehalten. Danach trennten sich die Wege der Einzelnen. Während die eine Gruppe den kleinen Odenwald unsicher machte und einer schnellstens zur heimatlichen Steckdose musste, fuhr ein anderer gemütlich den Neckar entlang nach Heidelberg.

 

Es war ein sehr gelungener sonntäglicher Ausflug, der durch das angenehme Wetter und der blühenden Natur neben der Piste zum Wiederholen animiert.

 

Euer Schreiberling Bernd

Geschicklichkeits-Parcours am 14. April 2018

 

Was man nicht erwartet hatte, es war, nach dem verregneten Freitag, am Samstag strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen.

So konnten wir gut gelaunt um 13.00 Uhr auf dem Parkplatz der Fa. Schrade in der Neckarsulmer Rötelstraße das "Pylonen umfahren" beginnen. Unser Touri, der dieses Jahr die Regie übernommen hatte, war beizeiten da, um die rot-weiss gestreifen Hütchen auf dem Teer zu verteilen. Und Dank des Wetters waren auch recht viel unserer Mitglieder dem Ruf gefolgt. Da auch in diesem Jahr mit gespendetem Kuchen & Kaffee nicht gegeizt wurde, konnte jeder vor, nach oder während der Veranstaltung es sich gut gehen lassen.

 

Euer Dreiradler

Alle Jahre wieder, oder die Ostereiersuche am Ostermontag, 2. April 2018

 

Dieses Jahr war es mal richtig schön. Nicht besonders warm, aber die Sonne lachte vom Himmel und es war angenehm zum Laufen.

Man traf sich an der Aral-Tankstelle in Lauffen um gemeinsam zum Wunnenstein, genauer zur Taverne Gibshütte, zu fahren. Dort war schon für uns reserviert und so konnte recht flott jeder etwas Schmackhaftes aus der reichhaltigen Griechisch-Deutschen Speisekarte finden. Wir waren doch ein recht ansehnlicher "Haufen", der allerdings größten Teils auf vier Räder kam, da ja nicht so gut auf dem Roller Platz ist, wenn die Familie mit dabei ist.

Nachdem Gelage, der Osterhase war schon derweil fleißig und hat in den Weinbergen etwas versteckt, ging groß und klein auf die Suche. Nachdem jeder seine Kallorienbomben in Empfang genommen hatte, nicht nur die Jugend war begeistert, wurde versucht, die aufgenommenen Kohlenhydraten durch einen ausgiebigen Spaziergang in dene Weinbauanlagen zu verlieren. Danach wurde der schöne Mittag und Nachmittag durch Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.

 

Toll, dass in diesem Jahr die Beteiligung so stark war. es waren immerhin 15 Mitglieder, davon 2 Jugendliche plus mehrere Familienmitglieder und natürlich nicht zu vergessen, ein Hund.

 

Euer Badener

Am 24. März 2018 fand endlich die verschobene Ausfahrt statt.

 

Es hatte sich gelohnt, die Verschiebung der Ausfahrt um eine Woche. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns bei dem üblichen Treffplatz. Leider waren wir nur mit 2 Roller und 3 Personen unterwegs. Aber dadurch leißen wir uns die Laune nicht vermiesen. Zuerst ging es über den Buckel an der Genossenschaft vorbei nach Eberstadt und von da über die alte Bergrennstrecke nach Cleversulzbach. Ein paar Schlenker weiter kamen wir dann an unserem Ziel, dem Gasthaus Lamm in Ernsbach, an. Hier liesen wir es uns gutgehen und frisch gestärkt ging es weiter mit einer Person und Auto mehr. Nachdem auch dieser sein Hunger gestillt hatte, wollten wir bei dem schönen wetter weiterfahren. Über kleine und kleinste Straßen und Sträßchen, mal rechts rum, mal links rum, landeten wir schließlich im Kloster Schöntal. Dort beendeten wir die Ausfahrt mit einer ordentlichen Portion Kaffee und Kuchen.

 

Es war eine tolle Ausfahrt und Schade, dass sich nicht mehr getraut hatten, mitzufahren.

 

Euer Thomas

1.Ausfahrt am 24.Februar 2018

 

Wir trafen uns pünktlich ,nur statt mit dem Roller gings im Auto. Es war einfach zu kalt.So starteten wir mit 3 Autos und 7 Personen. Und nicht zu unrecht, war es dann doch nicht, denn Teile der Strecke war vereist. Dies war also vernünftig.

Die Tour ging über den kleinen Odenwald ins Neckartal. Vor 7 Jahren gabs in Zwingenberg noch eine Fähre jetzt gibt es an der gleichen Stelle eine Hängebrücke, sodass man an dieser Stelle nur noch als Fußgänger oder Radfahrer den Fluss überqueren kann. Die Abfahrt ins Neckartal ist sehr schön, da man oft eine tolle Aussicht hat. Dann gings zum Mittagessen, danach fuhren wir noch auf den Pferdemarkt in Heilbronn.

Gegen 16.3o Uhr beendeten wir den schönen Tag.

Bei der nächsten Ausfahrt ist es hoffentlich wärmer.

 

Euer Vorstand

Die erste Aktion im neuen Jahr...

 

Wie an jedem Neujahrsanfang, an Heilig Drei König, versucht unser Touri, die Mitglieder zu animieren, das Aquatoll in Neckarsulm als Auftaktevent anzunehmen. Aber leider war es auch heuer genauso wie in den vergangenen Jahren: 2 Mitglieder rührten im Namen des Club allein das Wasser um.

 

Schade!

 

Euer Dreiradler

2017

Ein kleiner Ausflug am 29. Oktober 2017

 

Es sah ja an diesem Sonntagmorgen nicht gerade nach Ausflugswetter aus. Es stürmte, regnete und war recht frisch. Aber nach dem Mittagessen hatte der Wettergott ein Einsehen und es klarte nicht nur auf, sondern der Regen hielt sich vornehm zurück, damit die Sonne die Nässe abtrocknen konnte. So trafen sich dann in Heilbronn 4 wackere Recken, um die mühselige Fahrt an den immerhin 45 km entfernten Katzenbuckel zu wagen. Aus dem fernen Baden gesellten sich dann noch unser Dreiradler mit Anhang, diesesmal mit einem Rad zuviel, dazu. Der erste Stop, es hatte sich schon der eine oder andere Magen wegen Leerraum gemeldet, war in Mülben bei der "Oma", ein seit jahrzehnten beim Club beliebtes Kaffee, wo man an der Größe der Kuchenstücke ablesen konnte, woher so manches Mitglied sein "Feinkostdepot" hatte. Nachdem die Kaffeetassen, die Kuchenteller leer und der Gesprächsstoff ins Stocken geriet, ging es weiter nach Hassmersheim in das recht urige Lokal zum Treidelpfad, wo dann sich jeder noch von der etwas ausgefallenen Speisekarte einverleiben konnte. Da auch da der Gesprächsfaden nicht abreißen wollte, wurde es doch recht dunkel, bis die Horte sich auf den Heimweg machte.

 

Fazit:

Auch ohne Roller kann man sich den Sonntag verschönen und wir wurden wiedermal unserem Utznamen "Vesperclub" mehr als gerecht.

 

Euer Badischer Ausländer

Wandertag, 3. Oktober 2017

 

Es war wieder soweit! Der Tag der Deutschen Einheit war gekommen und damit auch unser obligatorische Wandertag.

 

In diesem Jahr durfte mal ein anderer (eine andere) als sonst üblich den Tag bestimmen. So traf man sich am bekannten Treffpunkt im Heilbronner Industriegebiet, um ins Hohenlohische zu rollern, bzw. zu fahren. Zwei hatten es tatsächlich versucht die Roller zu quälen und mussten unterwegs erkennen, dass das Wetter doch das hielt, was der Wetterbericht vorhergesagt hatte: Immer wieder Regen oder Schauer. So waren dann doch alle mit den Autos unterwegs. Die nicht so Fußkranken durften sich bei einer Wanderung mit dem Thema Limes austoben. Danach ging es in Pfedelbach zum Mittagessen, wo auch die nicht Wanderfreudigen dazu stießen. Dass aber auch die etwas Bewegung hatten nach dem sehr guten Essen, fuhr man nach Cappel, um dann zu Fuß zu einem Aussichtspunkt zu gehen, von dem die Verteidigungslinie der ollen Römer zu sehen war. Da oben, oberhalb von Öhringen, war es recht windig aber klar, sodass man weit ins Hohenlohische Land und somit auch die nächsten Türme der Grenzanlagen am Horizont sehen konnte. Da nun wieder genügend Kalorien verbrannt waren, wurde in Öhringen kurzerhand die Kuchentheke eines Kaffees geplündert.

Da es nach den anfänglichen Regengüssen dann trotzdem trocken blieb, war auch dieser Tag bei der Jahreszeit entsprechenden Temperaturen ein gelungener Tag.

Ein Dank der Dame unseres Clubs, die diese schöne Stunden für uns ausbaldowert hat!

 

Euer fußkranker Schreiberling

Kurzfristig dazwischengeschoben:

 

Da machte ein Mitglied den Vorschlag, dass man beim Tag der offenen Tür/verkaufsoffener Sonntag am 1. Oktober 2017 bei der Fa. Joker-Jeans eine kleine Präsentation des Clubs vornehmen könnte.

So wurden die Mitglieder benachrichtigt, damit wir uns auch standesgemäß mit unseren Fahrzeugen zeigen konnten. So kam es, dass wir mit 3 Roller, 2 Dreiräder und 1 Moped mit insgesamt 7 Personen vor dem Anwesen im Ilsfelder Industriegebiet anrollerten. Da auch Oldies geladen waren, war vor dem Laden auf den Parkplätzen ein reges Treiben und die Besucher hatten allerlei 2-,3- und 4-Räder, von Baujahr 1935 bis in die Neuzeit, von "Allerweltsfahrzeugen" bis wirkliche Raritäten, zu bestaunen. Da sich die einladende Firma nicht lumpen lies, konnte jeder sich an der Essens- und Getränketheke etwas gegen den Hohlraum unter dem Herzen einverleiben auf deren Kosten. Aber auch ein Geschenk war noch für jeden, der erschien, drin. Ein kleiner Rundgang durch den Betrieb - die Riesenwaschmaschinen zum Jeans "altern" waren das Sehenswerteste (für den Schreiberling) - rundeten den kurzweiligen Nachmittag ab, der bei strahlendem Sonnenschein für die offen fahrenden einfach ideal war.

 

Euer Bonsai-Triker

Ausfahrt nach Schwäbisch Gmünd am 16. September 2017

 

Um 9.00 Uhr ging es los ab unserem Treffplatz in Heilbronn mit 6 Rollern und 7 Personen nach Löwenstein auf die "Platte", um den Rest einzusammeln. Da kamen wir um 10.00 Uhr weg. Nach einer halben Stunde kamen wir an einen Limesturm, den wir als Pause gedacht, besteigen wollten. Dies scheiterte, da wir keinen Schlüssel hatten. Danach ging es weiter zu unserem Zielort. Dort gesellte sich noch ein Mitglied zu uns, sodass wir zu 10. waren. In Schwäbisch Gmünd wurde dann in einer schönen Wirtschaft mit dem guten Namen "Cafe Spielplatz" eingekehrt.

Nach einem kleinen Bummel durch die Stadt ging es dann wieder Richtung Heimat. Nur der Wettergott hatte keine rechte Lust mehr und zum Ende hin regnete es dann.

Aber wir sind alle gut nach Hause gekommen.

 

Euer Holger

Vespatreffen in Elm/Saar am 12. bis 13. August 2017

 

Endlich, nach langen Jahren des Wartens, veranstaltete der Vespa-Club Elm/Saar wieder ein Treffen.

 

Da das Wetter an dieserm Woche nicht besonders rosig war, waren auch nicht sehr viele bereit, die über 200 km evtl. im Regen abzusolvieren.

Aber am Samstag ließ der Regen endlich nach und um 10.00 Uhr gab es das Kommando: "Los"!

Nach ca. 3 Stunden kamen wir dann im Saarland an, nicht nass, aber leicht unterkühlt. Die Begrüßung war herzlich, da man sich doch längere Zeit nicht mehr gesehen hatte. Bei wärmendem Kaffee wurden die üblichen ...-Gespräche abgehalten. Darauf folgte die obligatorische Ausfahrt, die sehr schön war und jeder, der die versäumt hatte, war selbst Schuld. Bis zum Festabend dann nochmals Kaffee & Kuchen bei den, durch die Tour, unterbrochenen Gesprächen. Der Festabend war einigermaßen gut besucht und das Programm konnte sich sehen lassen. Spät am Abend, oder auch früh am Morgen war auch dieser Event am Ende.

Am Sonntag ging es dann wieder Richtung Heimat, diesesmal trocken und etwas wärmer.

 

Fazit:

 

Es war wieder ein schönes Treffen und es konnte sich durchaus an die früheren Feste anschließen. Es war sehr empfehlenswert.

 

Euer Holger

Wieder ein kleines & feines Treffen in Rothenburg o.d.T. am 5. August 2017

 

Und wieder ging es mal nach Rothenburg. Dieses Mal nicht zu dem bekannten Treffpunkt am Wasser, sondern beim dortigen Opelhändler, näher am Stadtkern.

Wir waren mit 9 Rollern unterwegs und fuhren pünktlich um 10 Uhr in Heilbronn los. Unser Touri fuhr nach Langenburg, um noch einen Teilnehmer abzuholen und dann ging es direkt in die historische Stadt. Dort trafen wir wieder zusammen.

Es kamen doch recht viele auch von anderen Clubs, die auch sonst immer bei den regulären Treffen dabei waren.

Um 14.00 Uhr rollerten wir los zum Dampflokmuseum in Blaufelden. Es war sehr interessant da auch vieles in echter Handarbeit gefertigt war. In 2 Gruppen wurden wir durch das Museum geführt und vieles erklärt.

Danach ging es zum Eis essen nach Öhringen und von dort wieder nach Hause.

 

Fazit:

 

Wieder mal ein schöner Tag bei schönem Wetter ohne Panne & Un(m)fall.

 

Euer Vorstand

Rollersause 2017 vom 28. Juli bis 30. Juli 2017 unter neuen Vorzeichen!

 

13 Jahre Rollersause im Schuppachtal! Man wusste, dass dies einmal zu Ende gehen wird, aber keiner wollte es wirklich glauben. So kam das Aus nach der letzten Rollersause 2016 nicht überraschend, aber doch irgendwie traf es uns.

So musste man im Laufe des Jahres eine neue Bleibe für unsere inszwischen liebgewonnene Veranstaltung gesucht werden. Und man wollte es nach einigen Besuchen und Rücksprachen mit dem Wirt des goldenen Ritter in Wüstenrot-Vorderbüchelberg versuchen.

 

So rollerte die Vorhut am Freitag, 28. Juli, hinter Löwenstein an, um alles für die diesjährige Rollersause vorzubereiten. Nachdem sich das Wetter erfreulicherweise nach der verregneten Woche geändert hatte, war auch der Platz/die Wiese im trockenen Zustand. So konnten die Tische und Stühle, der Pavillion und anderes für die zu erwartenden Gäste vorbereitet werden. Bis zum Abend waren dann doch recht viele Mitglieder eingetroffen, es war auch an diesem Abend ein offizieller Clubabend, aber auch Gäste hatten den Weg in die "Wildnis" nicht gescheut. So war der erste Abend im neuen Domitil ein schöner Erfolg und Dank steigender Temperaturen war die angebotene Abendausfahrt und auch das im Freiensitzen bis in die Nacht hinein kein Problem.

Am Samstag nach dem gemeinsamen Frühstück in der Gaststube wurden dann weitere ankommende Gäste und auch Clubmitglieder auf "unserem" neuen Platz begrüßt. Jeder Ankömmling erhielt einen Erinnerungsbutton zur Begrüßung. Nach dem Mittagessen waur dann die "große" Ausfahrt nach Wunnenstein angesagt. Nach der Rückkehr standen dann Kaffee und Kuchen für die hungrigen "Mäuler" bereit. Da es viele Tagesgäste gab, wurde es zum Abend wieder etwas ruhiger. Der Abend wurde dann zum gemeinsamen Abendessen in den Nebensaal der Gastwirtschaft verlegt, wo auch unser Präsi seine Begrüßungsrede abhielt. Außerdem wurden langjährige Mitglieder mit Urkunde und etwas gegen den Durst geehrt. Danach lockten die milden Temperaturen alle wieder unter den Pavillion, wo dann der Eine oder Andere ein rechtes Sitzfleisch hatte.

Am Sonntag, wieder nach dem gemeinsamen Frühstück, war dann das jedesmal wehmütige Zusammenpacken angesagt. Nach der Verabschiedung der letzten Gäste, wie auch der noch verbliebenen Mitglieder, löste sich gegen Mittag die Gesellschaft langsam auf.

 

Fazit:

 

Auch anderswo kann man die Rollersause veranstalten und die Gäste hatten die neue Adresse schnell gefunden. Natürlich hatte man im Vorfeld etwas Bammel, ob alles so wird, wie man es sich vorstellte. Aber die Sorgen waren unnötig und als uns der Wirt auch für nächstes Jahr wieder zugesagt hat, können wir in Bezug auf die Rollersause beruhigt in die Zukunft sehen.

 

Euer Schreiberling Bernd

Vespa World Days 2017 in Celle, 22. bis 25. Juni 2017

 

Auch heuer ist ein Unentwegter unter uns, der unbedingt zu den Vespa World Days wollte.

Nach einigen Ungereimtheiten in Bezug auf die Anmeldung im Vorfeld (wie bekannt ist, kann man sich nur über den VCVD anmelden, sofern man da Mitglied ist), ging es am Mittwoch, 21. Juni, endlich los. Autobahn war verpönt und so ging es bis Northeim fast ausschließlich auf der B 27 nordwärts. Nach einem Tank-, Pinkel- & Vesperstop, wo man zufällig die Reutlinger Vespafreunde traf, wurde wieder die Straße, die immer mehr zur Autobahn mit entsprechendem Verkehr mutierte, unter die 3 Räder genommen. Die letzten km ging es dann über Land zu der gebuchten Unterkunft. Da das Wetter an diesem Tag zumindest auf der Piste mit etwas Wind auszuhalten war, wurde, obwohl anders geplant, bis zum Ziel durchgezogen.

 

Donnerstags, offizielle Eröffnung der Veranstaltung, war es morgens schon heiß & drückend. Die 13 km zum Treffplatz wurden oft inmitten von anderen Rollern absolviert. Auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne, das nun zu einem Kultur- & Jugendtreff umfunktioniert war, gaben sich die Teilnehmer bei der Registierung ein Stelldichein. Kurze Nachfrage am Computer und unser Übervespa-Steuermann durfte passieren. Es gab wieder eine mit allerlei nützlichem & unnützlichen, wie auch Werbung gefüllte Umhängetasche mit dem diesjährigen Logo. Aber auch ein T-Shirt mit Aufdruck war im Nenngeld inbegriffen.

Der Platz füllte sich stetig und so war 2 Stunden nach dem offiziellen Start des Einlasses die Fahrzeuge nicht mehr zählbar. Neben ausreichend Stände mit Essen & Trinken war auch eine kleine "Einkaufsmeile" aufgebaut. Da bekam man von T-Shirt für Kleinkinder bis zu originalen Ersatzteile für überalte Vespas so zimmlich alles.

Gegen Halbeins wurde es dann ungemütlich. es hatte sich ringsum zugezogen und ein Sturm kam auf. Es flogen div. Teile durch die Gegend, sodass es einen sogar traf. Und dann brach das Unwetter über die Veranstaltung rein. Wer keinen Platz unter einem festen Dach bekam, hatte Pech. Nach einigen rechten Regengüssen und Blitz & Donner hatte sich gegen Abend das Wetter wieder beruhigt. Nur unser 3-Radler hatte sich die Heimfahrt vom Abendessen anders vorgestellt. Auf die letzten 500 m waren dann das Fahrzeug & der Mensch vom vielleicht noch vorhandenen Staub & Dreck der Alpen gründlich befreit.

 

Freitag, wieder auf dem Treffplatz. Wetter hatte sich beruhigt, aber es war frisch und windig. Nun trafen auch die letzten "Weltenbummler" ein und die Fahrzeuge fingen an sich auch in der Umgebung, außerhalb der Einfriedung , auszubreiten. Und in dem Pulk von Menschen, jemand bestimmtes zu finden, war fast unmöglich. Aber es gibt bei so einem Treffen immer jemand, der durch sein "Flair" herausragt und so waren die Stunden mit mehr oder weniger Benzingesprächen ausgefüllt. Zwischendurch wurde die nähere Umgebung erkundet & man kam an die Fabriktore einer der Sponsoren. Es ließ sich also nicht nehmen, in den Werksverkauf zu gehen & Pasta für die Daheimgebliebenen zu erstehen.

 

Samstag, eigendlich der Haupttag. Unser "Abgeordneter" war schon früh da, sodass er gleich am Anfang des Parkplatzes sein Vehikel abstellen konnte. Wieder Durchgang, wieder neue alte Gesichter und so war schnell der Vormittag rum. Um auch mal etwas anderes zu sehen, wurden die Räder, nach einer Bratwurst & Wasser (es war wieder sehr schwül), in den Norden nach Hankensbüttel, wo die wilden Otter wohnen, gelenkt. Einige Stunden später & nach den jeweiligen Fütterungen, wurde Wathlingen, nahe Celle & Domizil des Trikers, angefahren um den Abend gemütlich bei dunklem Bier und sehr gutem Essen ausklingen zu lassen. Derweil war auf dem Treffplatz das "große" Galadinner, zu der nur geladene und zahlende Gäste durften. Die diesjährigen Vespa World Days wurden danach mit einem Feuerwerk offiziell beendet.

 

Sonntagmorgen, durchwachsenes Wetter & große Abschiedszeremonie auf dem Platz. Das übliche "bis nächstes Jahr" ging fast unter bei dem Lärm der Ratschen beim Roller auf den Anhängern verspannen.

Kaum Richtung Heimat wieder ein ordentlicher Wolkenbruch, sodass gleich zu Anfang der Tour Kaffeepause angesagt war. Danach ging es dann bei nicht gerade sommerlichen Temperaturen und Wind weiter, wo am Montagmittag die Heimat erreicht war.

 

Fazit:

 

Ein ordentliches Treffen, endlich auch mal ausreichend Platz für die anvisierte Zahl von 6000 Rollern ( "Unser" Teilnehmer hatte den Aufkleber mit der Nummer 4986 auf die Front gepappt bekommen) auf dem Treffplatz. Ansonsten hatten sich die Celler sehr bemüht & es war meiner Meinung nach besser organisiert wie im vergangenen Jahr in St. Tropez.

 

Euer reisender Bernd

Vespa-Treffen Grafschaft Bad Bentheim, 16. bis 18. Juni 2017

 

Es ist die Zeit der großen Treffen in der Vespaszene.

 

Aber da unser Thomas sich lieber auf den kleinen, aber nicht minder interessanten und feinen Treffen "rumtreibt", war klar, dass er mit Frau den Club auch dort vertreten will.

 

Und hier ist sein Kurzbericht aus dem Norden:

 

Dieses Jahr stand wieder mal ein Vespa Treffen in Bad Bentheim auf dem Programm. Habe mich mit Gisela gleich angemeldet. Zunächst sollte es etwas außerhalb von Bad Bentheim stattfinden. Leider war die Resonanz nicht so groß. Es musste umdisponiert werden. So wurde es ein kleines aber feines Treffen.

Wir reisten schon am Donnerstag an, da wir Urlaub hatten. So bummelten wir erstmal durch das schöne Städtchen. Es ist erstaunlich hügelig. Kneipen und Lokale laden zum Verweilen ein. Es gibt ein schönes Schloß mit dazu gehörigem Schloßpark. Am Freitag machten wir dann die Gegend mit Leihfahrrädern unsicher, bis die Zeit gekommen war, zum Treffen zu schlendern. Hier wurden wir herzlich in Empfang genommen. Es störte auch niemand, dass wir mit der Honda gekommen waren. Es gab leckeres Essen & Trinken. Spätabends wackelten Gisela und ich zu unserem Quartier.

Am Samstag gab es wie üblich eine Ausfahrt. Es war alles dabei, von der 50er Ape über diverse Vespas mit und ohne Beiwagen. Über ruhige Sträßchen fuhren wir dann erstmal über die Grenze in die Niederlande. Hier gab es parallel zur Kraftfahrstraße kleine Wege, welche langsamere Fahrzeuge benutzen sollen. Zwischenzeitlich kamen wir dann in Eschede an, eine quirlige, lebendige Stadt mit Fußgängerzonen und Märkten. Da wir noch nicht in dieser Gegend waren, wollten wir noch mehr sehen und fuhren noch nach Hengelo. Hier ist alles etwas kleiner und ruhiger. Abends gab es dann am Treffplatz wieder Party und die übliche Tombola. Wir haben da ein paar nette Teile gewonnen.

Da auch das schönste treffen mal zu Ende geht, machten wir uns am anderen Tag wieder auf den Heimweg.

 

Schade, dass so ein schönes Treffen nicht mehr angenommen wird.

 

Euer Tourenwart Thomas

 

Vespa Alp Days 2017, 15. bis 18. Juni

 

Es ist wieder Juni und somit für die einen oder andern Zeit, um nach Zell am See zu fahren, um den Club bei den diesjährigen Vespa Alp Days zu vertreten.

So machte sich unser Bonsai-Triker am Mittwoch auf den Weg und der Rest der Truppe am frühen Donnerstagmorgen. Rund um den See war wieder alles bereit, für das zweitgrößte Vespatreffen in Europa. Der erste Tag wurde am Vormittag mit einem Gottesdienst auf dem Marktplatz mit Trachengruppen und Schützengilde begangen. Am Nachmittag ging es bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 40° Auf die Maria Alm. Da es ordentlich steil hoch ging, sah man bei der einen oder anderen Vespa die Grenzen. Am Abend war dann eine Schlafanzugausfahrt angesagt, aber unsere Fernreisende ließen das ausfallen, da der Tag genug km gebracht hatte. Dafür lief (!) man zu einem schönen Gasthof, direkt an der Bundesstraße, wo man bei kühlen Getränken und deftigem Essen den vorbei fahrenden Vespas mit ihren teilweise abenteuerlich angezogenen Fahrern und Sozias auf ihrer Ausfahrt zusehen konnte.

 

Euer Dreiradler

Vespa Alp Days 2017, zum Zweiten

 

Der Freitag fing mit Regen an. Pünktlich um 9.00 war man beim Empfang beim Zeller Bürgermeister im Schloss Rosenberg, wo die Vorstände, Präsies usw. zu Sekt, Saft und Häppchen geladen worden war. Jeder bekam zur Erinnerung ein Kaffeehaferl. Um 11.00 Uhr, es regnete immer noch leicht, ging es zum Valley-Drive ins Stubachtal zum Paletti Alpengasthof. Nach einer kleinen Jause wurde dann versucht den Berg hoch zu einer der längsten Staumauern auf 2023 m zu bezwingen.

Abends zurück war dann in der Fußgängerzone von Zell an der VAD17-Bühne die offizielle Eröffnung der diesjährigen Vespa Alp Days. Der Abend wurde im berühmten Kupferkessel, ein uriges Lokal, ausklingen lassen.

 

Wie obligatorisch, war der Samstag der Bezwingung der Großglockner Hochalpenstr. gewittmet. Oben auf ca. 2430 m wartete schon die Gullaschkanone auf die hungrigen Mäuler. Danach ging es weiter über den 2506 m hohen Pass entweder nach Heiligenblut oder/und zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2369 m. Es wehte ein eisiger Wind bei ca. 7° (Abfahrt "unten" bei ca. 22°) und mancher nahm nicht mal den Helm ab. Nach dem Besuch des höchstgelegenen Auto-Museums ging es wieder zurück ins Tal. Auch diesen Abend ging es zu Fuß zu unserem Lieblingslokal.

 

Nach einem ordentlichen Frühstück am Sonntagmorgen machten sich die Rollerfahrer wieder auf den Heimweg via Autobahn. Unser Dreiradler ließ es gemütlicher angehen und holte zuerst die uns zustehenden VAD17-Club-Plakate. Danach fuhr er dann über Landes- & Bundesstraßen zurück in heimatliche Gefilden.

 

Fazit:

 

Die 8. Veranstaltung des Pinzgauer Vespaclubs. Und wie gewohnt eine perfekte Planung, ein perfektes Timing, und, und, und.....

Heuer spielte auch das Wetter bis auf den Freitagmorgen mit, sodass die Regenklamotten nicht allzusehr strapaziert wurden.

Und auch in diesem Jahr waren wieder interessante Touren und Geschenke für die Gäste bereitgestellt.

Danke, Pinzgauer Vespafahrer & -innen, Danke auch den Offiziellen, ohne die so eine Veranstaltung inmitten der Fußgängerzone nicht möglich wäre.

Und Bilder gibt es auch wieder genug, schaut einfach in unsere Gallerie!

 

Euer, wieder gut aber müde zu Hause angekommener, Dreiradler

Vatertag - Ausflugstag - nicht nur für Väter!

 

Vatertagsausflug nach Braunsbach, 25. Mai 2017

 

Die Quickly-Freunde Braunsbach veranstalteten am Vatertag ein Motorrad- & Olditreffen mitten im Ort. Dass da wir hinmussten war klar, insbesondere da unser Mitglied Gert, der aus der Ecke kommt, rührig die Werbetrommel geschlagen hatte.

So traf man sich um 10.00 an der bekannten Stelle im Heilbronner Gewerbegebiet, um in Richtung Kochertal zu fahren. Über Ellhofen - wir wollten auch mal durch die schön verkehrsberuhigte Dorfstraße fahren - vorbei an einer Kolonne von ausflugswütigen Traktoren, die uns sehr anständig Platz machten, da wo es ging, vorbei am einen oder anderen Blitzer über Öhringen, wo wir noch ein Roller fahrendes Mitglied nebst Sozia einfingen, Berg auf und ab nach Braunsbach, wo unser Gert schon für einen ordentlichen Abstellplatz gesorgt hatte.

Braunsbach, seit letztem Jahr Ende Mai durch eine verheerende Sindflut in aller Munde, war gerüstet für die wirklich unzählig anreisenden Moped's, Krafträder mit oder ohne Beiwagen, Motorroller aus vielen Jahrzehnten und auch Auto's. Die Veranstaltung fand im Ortskern statt und wenn man etwas darüber hinaus schaute, sah man immer noch die Schäden, die das Wasser hinterlassen hatten. So war auch mancherorts die noch fehlende Teerdecke auf den Fahrbahnen so mit Rädern der verschiedensten Fahrzeugen zugestellt, dass man das erst beim genaueren Hinsehen war nahm.

Und so war diese Veranstaltung wichtig für die Braunsbacher, um zu zeigen, wie fleißig am Wiederaufbau gearbeitet wurde. Da gab es auch keinen Abbruch an Freude durch den entstandenen Verkehrsstau, da ja immernoch die eine oder andere Straße, die hätte zur Umgehung getaugt, gesperrt war.

Nachdem die Exponate ausreichend begutachtet und besprochen waren, ging es wieder zu den eigenen Fahrzeugen und weiter nach Orlach, wo ein kleines Dorffest zu Maultaschen, Büchsenwurst oder Kaffee und Kuchen einlud.

Nachdem sich jeder "den Ranzen vollgefuttert" hatte, löste sich langsam der Pulk an Roller auf, um einzeln oder in Grüppchen die Heimreise anzutreten.

 

Bilder gibt es wie immer in unseren Fotoalben!

 

Der Bonsai-Triker

Ausfahrt zum Franziskanerkloster Engelberg und Miltenberg am Main, 20. Mai 2017

 

Tags davor war noch die Frage, fahren wir oder fahren wir nicht? Denn der Wetterbericht verhieß nicht besonders trockenen Wetter.

Aber am Samstagmorgen wurde man von strahlender Sonne geweckt und es sah nicht danach aus, dass sich dies im Laufe des Tages ändern würde.

 

So traf man sich am üblichen Platz um über Mosbach in den schönen Odenwald einzufallen. In Limbach, pünktlich wie ausgemacht, traf man sich mit den aus Eppingen kommenden zu Kaffee & Kuchen. Danach fuhren wir, zwischenzeitlich auf 11 2- bzw. 3-Räder & insgesamt 13 Personen angewachsen, zum Mittagessen nach Gönz, wo immer das liegt in der Nähe von Miltenberg. In dem doch recht kleinen Ort mit dem wahrscheinlich kleinsten Feuerwehrmagazin Bayerns wurde dann reichlich aufgetischt, sodass keiner hungrig weiter musste.

Das Franziskanerkloster Engelberg, oberhalb von Großheubach war unser nächstes Ziel. Nach ausgiebiger Besichtigung, nicht nur des Klosters & des Klostergartens, sondern auch der Klosterstuben ging es wieder den Berg runter, über den Main nach Miltenberg. Fahrzeuge abgestellt und rein in die mit Fachwerkhäuser flankierte Fußgängerzone. Nach dem Fußmarsch über Kopfsteinpflaster & ausgiebigem Auslagen betrachen der Fachgeschäfte hatte man sich ein natürtrübes Radler im Biergarten einer Brauereigaststätte verdient, bevor es wieder zurück in die Heimat ging.

 

Fazit:

 

Wieder eine wunderbare Ausfahrt, Dank Wettergott auch trocken aber nicht zu warm. Da hat sich unser 1. wieder mal bei der Planung so richtig ins Zeug gelegt & auch die 3 Gäste, die es gewagt hatten das 1. Mal mitzufahren, waren nicht enttäuscht.

 

Euer Bernd, der mit seinem Bonsai-Trike wieder nach hinten absichern durfte

Das erste Mal dabei & prompt trockenes Wetter!

 

Der Vespa-Club bei der AutoAction in Bad Rappenau, 23. April 2017

 

Jedes Jahr im April veranstaltet die Stadt Bad Rappenau zusammen mit ortsansässigen Firmen im Industriegebiet ein Auto-Event. Dazu sind auch unter Anderem Vereine geladen, um sich präsentieren zu können.

Da keine Kosten auf die jeweiligen Teilnehmer zukommen, wurde sich heuer kurzerhand zu diesem Spektakel angemeldet. "Unser" Päärchen aus Eppingen hatte die Regie übernommen und so waren es auch die, die am Sonntagmorgen als erstes auf der Riemenstr., inmitten der Veranstaltung und neben den Publikum anziehenden Trikes auftauchten, um den mitgebrachten Pavillion und die eigens für diese Veranstaltung angefertigten Bilder, Texte und Broschüren vorzubereiten, aufzubauen und gegen Wegfliegen sicherten. Bei trockenem aber windigem Wetter drudelten so nach und nach weitere Mitglieder ein, sodass wir gegen Mittag doch ein recht ansehnlicher Haufen darstellen konnten. Auch waren ausreichend Fahrzeuge vertreten, von Original alten Vespen bis zu den neuzeitlichen Dreirädern. Da sich die Stadt Bad Rappenau nicht lumpen ließ, war Dank ausreichend vorhandener Essens- & Getränkegutscheinen auch für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem wurde auch aus privater Hand eigens für diesen Sonntag ein Apfelkuchen und ausreichend Kaffee gespendet. Da das Wetter in diesem Jahr ein Einsehen hatte, war auch das "Volk" reichlich vertreten und wir konnten uns im entsprechenden Rahmen präsentieren. Dass dabei die obligatorischen Benzingespräche nicht zu kurz kamen, versteht sich von selbst.

So war unser erster Auftritt bei diesem Akt ein voller Erfolg.

Wir danken allen, die uns mit Rat und Tat bei der Planung und Ausführung behilflich.

 

Euer Schriftführer

 

(und wie inzwischen bekannt wurde, sind wir auch von der Presse bemerkt worden und mit Bild in der Tageszeitung erwähnt!)

17. April 2017, es ist wieder Ostermontag!

 

Und es ist wieder Mal schlechtes Wetter für unser obligatorisches Ostereier suchen.

 

So war es nicht verwunderlich, dass man an unserem Treffplatz in der Karl-Wüst-Str. nicht einen Roller zu sehen bekam. Aber trotzdem ließen sich doch eine ganze Menge Mitglieder nicht abhalten, nach einer kurzen Fahrt in die Löwensteiner Berge, zuerst mal das österliche Essen reinzuziehen und anschließend bei Kaffee und Kuchen die Schokoosterhasen in Empfang zu nehmen, die wieder unser Touri besorgt hatte. Da es doch wie aus Kübeln regnete, war an das Suchen im Freien nicht zu denken, so verteilte er die Süsigkeiten im Trockenen. Dadurch wurde der Nachmittag mehr sitzend verbracht und wenigstens einige kernige Sprüche vom "Pausenclown" brachten etwas Stimmung in die Runde.

 

Euer "Pausenclown", der sich freute, dass trotzdem 15 Personen dabei waren.

Alle Jahre wieder!

 

"Einkurven" auf die Saison am 8. April 2017

 

Nachdem wir einige Jahre auf dem TÜV-Parkplatz waren, hat zum 2. Mal unser Vorstand zum Geschicklichkeitsfahren auf dem Parkplatz der Fa. Schrade in Neckarsulm eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 20° waren ideale Bedingungen für den Parcours. So hatten sich doch ein gewisser Prozentsatz der Roller fahrenden Mitglieder eingefunden. Nachdem die Gummihütchen ordentlich in Reih und Glied aufgestellt und die Fahrrichtungen mittels Kreide auf dem Asphalt aufgemalt waren, durfte dann jeder der wollte sein Können unter Beweis stellen. Nur für unser 3-rädriges Dickschiff war es dann doch etwas zu eng, um einen Fahrversuch zu starten. Nachdem ausreichend Gummi zwischen den weiß-rot gestreiften Hütchen liegen gelassen wurde ging es zum gemütlichen Teil über. Bei mitgebrachtem Kaffee & Kuchen wurden die vorangegangenen "Erfahrungen" ausgiebig debattiert und der Nachmittag klang gemütlich aus.

 

Euer "Dickschifffahrer" Bernd

 

Und vielen, vielen Dank für die Kaffee- & Kuchenspende!

2. Ausfahrt im Jahr, 25. März 2017 in den Odenwald

 

Wir trafen uns bei schönstem Rollerwetter, nachdem die Tour letzte Woche wegen dem schlechten Wetter abgesagt werden musste an unserem üblichen Treffpunkt. Mit 6 Rollern starteten wir von Heilbronn und in Bad Wimpfen gesellten sich noch 2 dazu.

Wir fuhren über Mosbach, weiter über Waldbronn ins Sensbachtal zum gemeinsamen Mittagessen. Danach ging es weiter durch den Odenwald nach Mudau zum Tanken und weiter ins Kaffee "unseres Vertrauens" nach Gundelsheim. Dort begingen wir auch den Abschluss.

Das war wiedermal eine gelungene Rollertour bei strahlendem Sonnenschein.

 

Euer Holger

1. Ausfahrt des Jahres 2017 am 25. Februar.

 

- anlässlich unserer neuen Rollersause -

 

Nachdem wir nun einen neuen Veranstaltungsort haben, ging unsere 1. Fahrt nach Vorderbüchelberg.

Bei schönem aber frischem Wetter trafen wir uns an diesem Tag bei unserem üblichen Treffpunkt an der Shell-Tanke in der Karl-Wüst-Str.. Mit 5 Rollern und 2 Autos ging es kurz nach 10.30 Uhr los und nach schlappen 45 Minuten waren wir am Ziel. Vor der Wirtschaft warteten wir dann noch auf unsere "Direktfahrer". Beim Essen waren wir dann 16 Personen, die alle gut satt wurden. Nachdem die Teller leer waren und nach einigen anregenden Gesprächen wurde die zur Verfügung stehenden Einrichtungen begutachtet und ausgiebig beredet. Nachdem alle "Unklarheiten beseitigt" waren, wurde noch das eine oder andere Organisatorische mit dem Wirt besprochen. So konnten "2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen" werden und die Heimfahrt wurde über die Strecke der geplanten Samstagstour absolviert.

 

Somit war die 1. Ausfahrt ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächste, die vermutlich schon in 3 Wochen stattfinden wird.

 

Euer Vorstand

2016

Abschlussfahrt am 15. Oktober 2016

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. So stand unsere Abschlussfahrt an. Es sollte wieder mal in den Odenwald gehen. Nein, nicht zur "Oma", sondern nach Fürth. Hier gibt es eine große Modelleisenbahn. Das Wetter meinte es gut mit uns. So starteten wir an der üblichen Stelle. Wir fuhren den Neckar runter. Unterwegs gab es dann eine kurze Rast. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir dann bei der Modelleisenbahn an. Im Bistro stärkten wir uns als erstes. Nun aber rein! Eine Riesenanlage und in der Mitte war das Ruhrgebiet nachgebaut mit vielen liebevollen Details. Außerdem waren auch noch viele andere Themen, z.B. die Gotthardbahn und von den Alpen bis zur Nordsee. So verging die Zeit. Wir machten uns wieder auf den Heimweg und in Zwingenberg gab es noch eine Kaffeepause. Von dort verabschiedeten sich immer mehr von den Teilnehmern, sodass wir schließlich alleine in die heimatliche Garage fuhren.

 

Es war mal wieder ein schöner Tag!

 

Euer Touri

Wandertag am Tag der Deutschen Einheit, 03. Oktober 2016

 

Auch in diesem Jahr wollten wir einen Wandertag abhalten. Da in den vergangenen Jahren die Beteiligung unserer Mitglieder sehr durchwachsen war und auch das Wetter nicht allzusehr zum Aufenthalt im Freien einlud, hatte man auch heuer mit keiner großen Begeisterung gerechnet.

Aber da sollten sich die Planer dieses Mal verschätzt haben. Trotz nasskalt und nicht gerade einladenten Temperaturen kamen doch 11 Personen, davon auch einige mit Roller, um die Emetsklinge in Zaberfeld gemeinsam zu umrunden. Leider machte das Wetter dann doch nicht mit und so wurde es eine recht kurzer Wanderung, zum Leidwesen derer, die sich dazu regelrecht aufraffen mussten.

Dafür wurde dann anschließend eine mehr oder weniger trockene Tour durchs Zabergäu, bzw. Stromberg gemacht um ein Lokal zu finden, das uns "müden Wanderer" zum Nachmittagessen ausreichend Platz bot. So landeten wir im Forchenwald bei Lauffen/N., um bei ausreichend großen Portionen den Tag ausklingen zu lassen.

 

Euer Weichei, der dieses Mal mit vier Rädern mit Dach dabei war

Ausfahrt in den Nordschwarzwald, 10. September 2016

 

oder

 

"Kaffeefahrt mit dem Seniorenstift Scooter-Boy's"

 

So oder ähnlich könnte man die Ausfahrt an einem wunderbaren sonnigen Spätsommertag nennen.

 

Pünktlich um 9.00 (Senioren sind immer pünktlich, wenn es heißt "aber bitte mit Sahne...") trudelten die 10 Teilnehmer mit ihren mehr oder weniger Jahren auf dem Buckel, Leutchen wie 9 Fahrzeugen, auf dem TÜV-Gelände bei der Eppinger Westtangende ein. Über die B 293, B3 & B 242 ging es über Bretten, Ettlingen nach Gaggenau zum Unimog-Museum. Nachdem geklärt war, ob man über Gruppenrabatt oder Seniorennachlass die Eintrittskarten erwerben sollte, ging es zu den landwirtschaftlichen Gerätenträgern, wie die kultigen Fahrzeuge auch betitelt wurden. Es waren doch eine recht ansehnlichen Anzahl an Modellen vorhanden, die man so oder ähnlich noch nie im Einsatz gesehen hatte. Da eine Gaststätte angegliedert war, wurde auch dort gleich das Mittagessen eingenommen. Danach ging es weiter in den Schwarzwald, wo Treppensteigen auf die Burg Alt Eberstein angesagt war. Die, die noch etwas besser zu Fuß waren hielten sich nicht lang im Burghof auf, sondern nahmen gleich die nächsten X Stufen auf den Turm, von dort man einen wunderbaren Blick in die Rheinebene bis nach Frankreich hatte. Über Bad Herrenalb und Dobel, immer schön die unzähligen Kurven rauf und runter ausfahrend, ging es dann endlich nach Höfen, wo die Herrschaften dann endlich ihren Zuckerspiegel korrigieren konnten bei Schwarzwälder Torte, die ihresgleichen sucht. Danach durfte dann über Umwege, da der direkte Weg Richtung Heimat durch Baustellen versperrt war, über Bad Liebenzell und Vaihingen an der Enz die Heimat wieder aufgesucht werden.

 

Fazit:

 

Da hat unser Touri wieder mal eine traumhafte Tour zusammen gestellt. Da auch das Wetter gut mitspielte, brauchte der "Seniorenclub", das Durchschnittsalter lag bei immerhin rund 60 Jahren (der "Junior" war 50 & der "Senior" bei 76!), keine Angst vor evtl. Zipperlein haben. Aber auch der zusammengewürfelte Haufen von Fahrzeugen, vom ältsten mit 51 Jahre bis zum mächtigsten mit ca. 600 kg Leergewicht, der schwächste mit ca. 7 PS bis zum leistungsstärksten mit ca. 56 PS, mit 2 oder 3 Rädern, hielten alle durch und freuten sich (könnte man meinen), dass sie mal wieder einen ganzen Tag "so richtig kurven" durften.

 

Euer Schreiberling, der auf dieser Tour die Aufgabe hatte, daß keiner abhanden kam.

Ausfahrt nach Marbach am Neckar, 21. August 2016

 

Da hat die Galerie Wendelinkapelle an diesem Sonntag eine mediterane Veranstaltung. Dazu hatte man uns als "Rahmenprogramm" geladen.

Das war auch eine gute Möglichkeit, sich mal im Ludwigsburger Raum zu präsentieren.

 

So fuhren wir ab 11.00 Uhr Richtung Löwensteiner Berge mit 10 Personen auf 8 Roller, bzw. Dreirad,, um in Vorderbüchelbach gemeinsam Mittag zu machen. Danach ging es mit einem weniger über kleine Nebenstraßen mit vielen Kurven wieder runter ins Neckartal in die schöne Altstadt von Marchach, der Schillerstadt. Die Galerie lag am Ende der Fußgängerzone am Stadttor und dort wurden wir schon erwartet. Es waren auch der eine oder andere vom VC Stuttgart und vom Veteranenclub anwesend. Bei schönstem Wetter, nur war es etwas windig, verbrachten wir einen geruhsamen Nachmittag und standen bei Fragen des Publikums Rede und Antwort. Und da auch die Eisdiele direkt gegenüber der Wendelinkapelle war, war für den Nachtisch ausreichend gesorgt. Gegen Abend machten wir uns dann wieder über Besigheim und Kirchheim/N. auf den Weg nach Hause, wo wir pünktlich vorm Anfang eines Regenschauers trocken ankamen.

 

Eure Eppinger Dreiradler

Vespatreffen Rothenburg ob der Tauber, 06. bis 07. August 2016

 

Wirklich das letzte Treffen?

 

Dieses letzte Treffen stand unter keinem guten Stern: Nachdem einer der Gründungsmitglieder und Macher des jährlich stattfindenden Treffens in den Vespahimmel gefahren ist und auch der klägliche Rest der "Alten" nicht mehr so kann, wie sie gern täten, wurde beschlossen, dass das Treffen zum 55 jährigen Bestehen des Vereins das letzte Treffen sein soll.

So fuhren wir doch etwas wehmütig ins Bayrische, um die letzte Ehre zu erweisen. Und es war toll, dass sich immerhin 9 Mitglieder mit 8 Fahrzeugen aufraffen konnten den bekannten Platz an der Tauber zu beehren. Bei doch trockenem Wetter kamen wir gegen Mittag an und wurden von den schon Anwesenden herzlich begrüßt. Bei kühlen Getränken, rechte LKW's (Leberkasweck), Steak & gegrillte Wurst, natürlich mit der obligatorischen Gurke aus dem großen Eimer, wurden erstmal die neuesten Geschichten aus der Szene breitgetreten. Am Mittag gab es dann - die ebenfalls seit langem Tradition - die "Wasserspiele" mit Vespa, wo es weniger ums Gewinnen geht, als mehr um die Gaudi, wenn einer der Teilnehmer mal so wieder richtig nass wurde. Zwischendurch meinte der Wettergott, er müsse da mithalten und ließ einen rechten Guss von oben runter. Bei der Siegerehrung wurde dann auch das traurige Thema des Aufhörens angesprochen. Aber es wurde versprochen, dass man sich weiterhin auf den div. Treffen sehen wird. So verging der Nachmittag viel zu schnell und es war fast keine Zeit, zwischendurch von den guten, selbstgebackenen Kuchen und dem Kaffee zu versuchen. So nach und nach verschwanden dann unsere Mitglieder Richtung Heimat und unser 3-radler war mal wieder der letzte.

 

Euer Schriftführer

Alle Jahre wieder, oder die Rollersause zum 31. Jahr des VC am 29. bis 31. Juli 2016

 

Und wieder ist es vorbei, das große Event im Jahr.

 

Am Freitag waren wieder die Vorhut ab ca. 12.00 Uhr bei schönstem Wetter zum Fahren - nicht zu kalt, nicht zu warm, und vor Allem trocken - vor Ort, um den Parkplatz für den Ansturm von Fahrzeugen zu reservieren und die Hinweisschilder an bekannter Stelle zu montieren. So ab 16.00 Uhr trafen dann die ersten ein und bei kühlen Getränken wurde erst mal sein Revier, sprich sein Schlafplatz gekennzeichnet, indem man(n), nicht die Handtücher, aber doch, sein Gepäck auf die jeweilige Luftmatratze platzierte. Gegen später nach dem Abendessen ging es dann für die "Heißgelaufenen" zum Eis essen nach Öhringen. Nach dem offiziellen Teil war gemütliches Zusammensitzen mit Lagerfeuer, Würstchen grillen und um das eine oder andere mitgebrachte, feuchte Nass zu testen. So wurde es nicht nur spät, sondern doch recht früh, bis das Feuer gelöscht und der letzte sich in seine Koje verkrochen hatte.

Nach dem gemeinsamen, Schuppachtal üblichen Frühstücksbuffee wurden die so langsam eintrudelnden Gäste, Mitglieder und "Fremde", begrüßt und der Morgen war viel zu schnell duch die intensiven Benzingesprächen "verbraucht". Nach dem Essen war dann die Samstags übliche Ausfahrt angesagt, die sich bis zur Kaffeezeit hinzog. Bei von den Mitgliedern gesponserten und teils auch selbst gebackenen Kuchen und reichlich Kaffee, war es danach nicht mehr lang bis zum Abend. Der verlief heuer sehr gemütlich und ruhig, da viele wieder nur als Tagesgäste da waren. Im kleinen Kreis wurde der Abend ausklingen lassen, natürlich wieder mit Lagerfeuer.

Am Sonntag das gemeinsame Frühstück, allgemeines zusammenpacken und und verabschieden. So hatte sich das Event pünktlich zum Mittag aufgelöst.

 

Euer 3-radler

 

Bei den Bienen, 15. Juli 2016

 

Hat uns doch da eines unserer jüngsten Mitglieder, das so nebenbei auch noch Jungimkerin ist, zu den Bienen eingeladen.

So wurden wir am Freitagabend bei sehr angenehmen Temperaturen und vor Allem trocken von den Großeltern in Leingarten bei den Bienen Willkommen geheißen. In einem gut 1-stündigen Vortrag mit praktischer Vorführungen durften wir einen interessanten Einblick in das Leben der Honigproduzenten nehmen. Es wurde aber nicht nur das gute und süße Ergebnis der fleißigen Nektarsammler angesprochen, sondern auch die heilende Wirkung des Honigs und der Nebenprodukte. Danach war dann noch eine ausgiebige Honigprobe der verschiedenen Arten angesagt, wo man auch gleich das eine oder andere Glas der Köstlichkeiten erwerben konnte.

Es war mal wieder ein etwas anderes Event im Leben der Vespa-Fahrer, wobei ja die Verwandtschaft nicht geleugnet werden kann. Es ist nur Schade, dass es nicht mehr unserer Mitgleider waren, die den Weg nach Leingarten gefunden hatten.

 

Euer Schreiberling

Kreuz und quer durchs Zabergäu am 18. Juni 2016

 

Ausgangspunkt und Treffpunkt war diesmal Lauffen am Neckar. Hier trafen sich neben 5 Mitgliedern, die auch vor Regen und Wind keine Angst haben, ein Gastfahrer.

Wir fuhren bei herrlichem Scooter-Wetter, obwohl uns einige Scooter-Skeptiker Regen vorhersagten, über Bönnigheim, Freudental nach Hohenhaslach. Hier legten wir einen längeren Zwischenstopp ein, um die Gartenbahn von Heinz Knodel, die es auf stattliche 200 Quatratmeter bringt, zu bewundern und ausgiebig zu erfassen. Weitere wichtige Etappenziele waren Sachsenheim und Mühlacker. Nach Pasta, Pizza und Flammkuchen fuhren wir weiter nach Vaihingen an der Enz. Hier statteten wir dem Schloss Kaltenstein einen Besuch ab, um hier die großartige Aussicht zu genießen.

Unser nächstes Ziel war Maulbronn. Hier besuchten wir allerdings nicht die ehemalige Zisterzienserabtei, die seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Vielmehr gönnten wir uns eine ausgiebige Kaffeepause. Da es in der Zwischenzeit zu regnen angefangen hatte und wir gut genährt waren, entschlossen wir uns, unser letztes Etappenziel zu verlegen und für ein Bier (oder auch Limonade) in die Waldschenke "Neuer Berg" einzukehren.

 

Nach unzähligen Kurven, Steigungen und Gefälle war eine schöne Ausfahrt von ca. 160 km zu Ende gegangen, bei der jeder wieder seine persönlichen Erlebnisse hatte, die ihm auch niemand nehmen kann!

 

Eure Reisenden mit Frank

 

PS. Wir möchten uns auch bei unserem Gastfahrer bedanken für seine positiven Worte über WhatsApp.

Das diesjährige Großevent: VWD in St. Tropez und VAD in Zell am See

 

Teil II der großen Reise 2016

 

Montag, 06.06.2016:

 

Nachdem wir aus unserem "Seniorenstift" ausgecheckt hatten, ging es weiter Richtung Gardasee. Da es unserem Rollerfahrer nicht so gut ging, fuhr er schon früh los, um vor der großen Hitze in Brescia zu sein. Der Triker fuhr weiter an der Küste bis kurz vor Genua, um dann die Autobahn zu nutzen. Erst war es sehr kurvenreich und mit Tunnel nur so gespickt. Aber je weiter man ins Landesinnere kam, je mehr wurde die Piste zur "Gähnbahn". Das vorgebuchte Hotel sah von außen aus wie im Rotlichtviertel. Aber innen wollte es gediegen wirken, was aber die Sauberkeit nicht zuließ.

 

Dienstag, 07.06.2016:

 

Mageres Frühstück und ab zum ca. 30 km entfernten Gardasee. Traumhaftes Wetter begleitete uns an den Bergsee. Die Küstenstraße auf der Weststeite des Wassers war so, wie erwartet: Kurven, Tunnels und immer wieder der tolle Blick auf den See. Und am Ende Riva del Garda im gleisenden Sonnenlicht. Der eine fuhr in die Berge, um seine Jugenderinnerungen aufzufrischen und der andere machte das Ostufer unsicher. Am Abend traf man sich in Trento am Flugplatz, wo wir den Abend im Flugmuseum und gemeinsamen Abendessen beendeten.

 

Mittwoch, 08.06.2016:

 

Die letzte Etappe zu den Vespa Alb Days lag vor uns. Ca. 330 km durch das Gebirge entlang der Dolomiten und durch die Tauern. Am frühen Nachmittag war Zell und unsere Pension erreicht.

 

Donnerstag, 09.06.2016:

 

Welch Überraschung, am frühen Vormittag erschien unser 3. Mann aus Heilbronn. Im Regen ging es zum Check In, um uns anzumelden. Danach ein kurzer Rundgang durch die Fußgängerzone, wo doch schon einige Roller rumstanden. Die Ausfahrt am Mittag wurde von uns ignoriert da es doch zu nass war.

 

Freitag, 10.06.2016:

 

Endlich wieder strahlender Sonnenschein und da war klar, dass wir die angebotene Ausfahrt ins Heutal mitmachten. Ein Spaziergang zum gemeinsamen Abendessen und anschließendem Besuch bei der Veranstaltung war der Abschluss für diesen Tag.

 

Samstag, 11.06.2016:

 

Der Samstag, seit Jahren der Tag des Aufstiegs auf'n Berg. Aber der Wetterbericht verriet nichts Gutes. Regen, egal wo man sich befand. Aber es wagten sich doch einige hoch in die Schneeregion, auch wenn es oben extrem kalt war. Und sie wurden mit einer guten Suppe aus der Gulaschkanone belohnt. Und da ja auch ein Museum am Ende der Straße ist, wurden die Außenaufnahmen kurzerhand nach drinnen verlegt. Am Abend, es regnete noch immer, dann den krönenden Abschluss des Tages mit Livemusik in der Fußgängerzone.

 

Sonntag, 12.06.2016:

 

Soll man die Seeumfahrung mitmachen oder gleich Richtung Heimat starten? Das war angesichts des auch heute nicht besonderem Wetterbericht die große Entscheidung. Man entschloss sich zur Heimfahrt. Und diese artete mehr in eine Wasserschlacht aus, wie dass man die ca. 500 km Richtung Heilbronn geniesen konnte. So kam man dann auch total durchnässt gegen Abend in heimatliche Gefilden um da festzustellen, dass sich die Sonne hierher geflüchtet hatte!

 

Fazit:

 

Das Jahr 2016 verbunden mit den 2 großen Treffen dieses Jahres werden wohl als Wasserschlacht in Erinnerung bleiben. War die Tour nach Südfrankreich nur mit einem recht heftigen Regentag belegt - der Rest war durchwachsen, mal Regen, mal Sonne und nicht übermäßig warm - waren die Vespa Alb Days doch recht nass. Leider konnte man dadurch nicht alle Eventangebote mitmachen, insbesondere diejenigen, die mit den Knochen Probleme haben. Es dürften bei ca. 3500 gefahrenen km der Anteil der Nassfahrten bei ca. 1000 km liegen. Aber auch die Treffen selbst konnten nicht unterschiedlicher sein: Während man bei den Vespa World Days jedes Angebot, jede Ausfahrt (sofern man überhaupt mitkonnte wegen Überbuchung) extra bezahlen musste, waren bei den Österreichern wie jedes Jahr die Ausfahrten usw. im Nennpreis enthalten. Und das bei ca. gleicher Höhe desselben.

 

Eure Fernreisenden

Das diesjährige Großevent: VWD in St. Tropez und VAD in Zell am See

 

Teil I der großen Reise 2016

 

Freitag 27.05.2016:

 

Morgens um 9.30 standen die Fahrzeuge der beiden Vespa World Days-Teilnehmer in Eppingen-Rohrbach zur Tour durch den Süden Europas bereit. Über die B293, B3 & andere undefinierbaren Straßen ging es in den Süden der Republik nach Oberkirch. Von dort ging es für den Dreiradler weiter nach Neuried zum Ape-Treffen. Bei der Rückfahrt der erste große Schreck: Teilausfall der Elektrik und das auf einer sehr stark befahrenen Bundesstraße. 1 Stunde warten auf den Herrn in Gelb, da das Problem nicht selbst lokalisiert werden konnte. Eine Sicherung unter der Tankatrappe war durchgebrannt. Warum?, unbekannt. Nur hundert Meter weiter, nun auf einer Brücke ohne Standstreifen das Gleiche und das ohne Warnblinker. Wieder gesucht, wieder die Sicherung, und das dann gleich 3 Mal hintereinander. Nach der 4. Sicherung der Geistesblitz: Seriensteckdose defekt! Und so konnte dann endlich weitergefahren werden nach ca. 3 langen Stunden und der 2. Mann wartete.

 

Samstag, 28.05.2016:

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück wollten wir eigentlich nach Lahr zum nächsten Treffen. Da aber der Macher kurz vorher verstorben war, konnten wir uns ohne Zwischenhalt in Richtung Süden bewegen. Gegen Nachmittag und nach ca. 350 km war die nächste Etappe, Besançon, erreicht. Eine anständige Rundfahrt durch die alte Garnisonstadt und rauf zur Zitadelle, war für diesen Tag der Abschluss.

 

Sonntag, 29.05.2016:

 

Nach dem Französisch üblichen Frühstück wieder auf die Piste. Dieser Tag sollte uns in Erinnerung bleiben: Wolkenbruchartige Regengüsse bekleideten uns km für km. Bei Lion war es so schlimm, dass wir uns in der Gicht aus den Augen verloren. Während der Eine über den Außenring sein Glück Richtung Südfrankreich versuchte, ging es beim Anderen über den Stadtring. Aber nach ca. 2 Std. und ca. 100 km hatten wir uns wieder. Vollkommen durchnässt war dann endlich am Abend das Zwischenziel Montelimar erreicht. Nun das nächste Problem: Die angegebene Adresse konnte von den beiden mitgeführten Navis nicht gefunden werden. Und auch die befragten auf der Straße waren keine große Hilfe. Letztendlich nach mehrmaligem Kreisen durch die stark befahrene Innenstadt dann die Erlösung. Versteckt in einer kleinen Seitengasse lag das Hotel, das wir nur mit Hilfe des Handys betreten konnten. Die nassen Klamotten versorgen und etwas zum Kauen suchen war die letzte wichtige Tätigkeit an diesem ereignisreichen Tag.

 

Montag, 30.05.2016:

 

Bei durchwachsenem, aber trockenem Wetter ging es weiter unserm Ziel zu. Je näher man der See kam, je wärmer und wolkenfreier wurde es. So lief es immer besser und am Nachmittag konnten wir die Schlüssel unseres Domizils für die nächsten 6 Tage in Empfang nehmen.

 

Dienstag, 31.05.2016:

 

Der erste Tag wurde dazu benutzt, in die Innenstadt von St. Tropez zu fahren und diese zu erkunden. Da der Verkehr dort extrem schwerfällig läuft, auch die „Großkotzeten“ mit ihren „Prolli“-Autos mussten sich in der Warteschlange einreihen, war das An- & Reinkommen fast eine Weltreise. Nur die Zweiräder haben da scheinbar ein Sonderabkommen: Warnblinker an und mitten durch, auch die Zweirad berittene Gendarmerie. Am Mittag dann ein bisschen in die Berge und abends, dieses mal etwas flotter, nochmals rein an den Hafen, wo die kleinen „Millionen“-Kähne verzurrt waren.

 

Mittwoch, 01.06.2016:

 

Nach ein paar km durchs Land rund um St. Tropez am Nachmittag den Treffplatz gesucht und angemeldet. Dabei halfen uns zwei „alte“ Vereinsmitglieder, die vor Jahren nach Frankreich ausgewandert sind.

 

Donnerstag, 02.06.2016:

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es die wenigen km zum Treffplatz. Durchschlendern, mit Sellem oder Jenem quatschen war am Vormittag angesagt. Mittags ging es mit einer Gruppe gleichgesinnter ins Gebirge zu einem Nonnenkloster. Die Straßen waren eng, holprig und hin und wieder schaute auch der nackte Fels aus der Fahrbahn, eben eine richtige Herausforderung für Mensch und Maschine.

 

Freitag, 03.06.2016:

 

An diesem Tag hat jeder für sich den Event und die Gegend Drumherum erkundet und festgehalten, was ihm gefiel. Die Bilder sprechen für sich.

 

Samstag, 04.06.2016:

 

Für uns der letzte Tag bei den Vespa World Days. Da hieß es nochmals relaxen und so langsam aber sicher unsere 7 Sachen packen. Am Abend traf man sich zum Abschied nochmals mit unseren Ehemaligen zum Muschel essen.

 

Sonntag, 05.06.2016:

 

Nun wurde es ernst. Die Fahrzeuge gepackt, die Wohnung sauber verlassen, Schlüssel abbegeben und los, Richtung Osten. Der nächste Halt war Cannes. Das wurde aber nur ein kurzer, da der Ort total überlaufen war, und da wo es interessant gewesen wäre, gab es keine Parkmöglichkeiten. So düsten wir weiter, immer an der Küste entlang. Nizza sollte der nächste Anlaufpunkt sein. Wurde es auch, aber länger als geplant. Der Wochenendrückreiseverkehr wurde durch die Innenstadt, durch unzählige Baustellen gelotst, weil auf der gut und neu ausgebauten 6-spurigen Küstenstraße 2 Sportveranstaltungen gleichzeitig waren. So vergingen 2 Stunden, ohne dass wir etwas sehenswertes entdecken konnten, aber fast in den Abgasen umkamen. 3. Halt dann Monaco. Während der Rollerfahrer schon mal Richtung Übernachtung rollte, hat sich unser Dreiradler unter die mehr oder weniger Promis gemischt. Da es dann aber zu regnen anfing, machte auch er sich "vom Acker", um nicht allzu nass in San Bartolomeo in einer alten Villa das Nachtquartier auf zu schlagen.

 

Eure Fernreisende

Ausflug am 26. Mai 2016

Straußenfarm Rülzheim

 

An dem besagten Feiertag gings zum Rhein und drüber, nach Rülzheim zur Straußenfarm. Mit 9 Rollern und 11 Personen war es wieder mal ein schöner Ausflug. Es waren doch alle sehr zufrieden. Der Wettergott hatte auch mitgespielt. Das war dieses Jahr noch nicht oft der Fall. Obwohl der Rhein Hochwasser hatte konnten wir Übersetzen .Dann gings zum Essen .Danch gingen wir gestärkt zu den Straußen .Nach dem Besuch gings dann wieder nach Hause mit einem Stopp in Schwaigern, wo`s dann zum Eisessen ging. Und der andere Teil fuhr dann nach hause. Ein Tag an dem es keine Ausfälle gab.

Das hat Spass gemacht weil sehr viel mitgefahren sind.

 

Ein Mitfahrer

Ja das liebe Wetter!

 

Saisonauftakt 2016 am 1. Mai

 

Wenn dieses Jahr das Wetter nicht so unbeständig wäre, wär es mit der Planung einfach einfacher.

So planten wir heuer für unseren Auftakt, nicht wie üblich das Würstchen verbrennen am Lagerfeuer, sondern wir gingen gemeinsam nach Stetten ins Schützenhaus zum gemeinsamen essen. So trafen sich doch einige, 3 sogar mit Roller, um bei gutem Balkan-Essen und vielen Gesprächen den 1. Mai gebührend zu feiern. Danach ging ein Teil noch weiter nach Niederhofen, wo man sich mit einer 2. Gruppe zum Kaffee und Kuchen traf.

 

Euer vollgefre..... 3-Radler

Ja, das diesjährige Wetter!

 

Viel Regen beim Eppinger Altblech am 23. April 2016

 

Aber zwei haben es geschafft, sich bei den mehr oder weniger "alten Blechen" sehen zu lassen. Die Touren waren ja vorher ausgelobt worden, die Traktoren als langsamste Fraktion die kürzeste, die Mopeds, 2 oder 3-rädrig, die mittlere und der Rest die große absolvieren durften. Es klappte auch irgendwie, wenn auch, wie in den vergangenen Jahren, der eine oder andere "Schnitzer", abseits der Vorgabe, gefahren wurde.

So kamen dann die 2-Räder pünktlich am Treffplatz "Rohrbacher Dreschhalle" als erstes an. Die Autos folgten kurz darauf und die "Bulldogs" ließen sich die meiste Zeit. Und es waren wieder tolle Exponate dabei, die alle ohne größere "Wehwehchen" durchhielten. So war von einem Ladog, ein dreirädriges Lastenfahrzeug aus dem Schwarzwald, über "US-Schlachtschiffe" bis zu Uralt-Lanz alles zu sehen. Und es waren trotz Vorankündigung des schlechten Wetters, ca. 150 Vehikel zusammen gekommen.

 

Euer durchnässter Schreiberling, der die Stellung gehalten hat

Geschicklichkeitsparcours, 16. April 2016

 

Ja der April und das Zweirad fahren, irgendwie passt das nicht so recht zusammen. Aber nichtsdestotrotz haben wir die Veranstaltung angesagt und sie wurde auch, trotz teilweise heftigem Regen, versucht durchzuführen. So traf man sich bei einigermaßen ruhigem Wetter auf dem "neuen" Platz im Industriegebiet Neckarsulm rechtzeitig, um den Parcours aufzubauen. Als die ersten Fahrwilligen eintrafen, teilweise und korrekterweise mit dem Zweirad, fing es dann ordentlich zu sch...... an. Da man im Vorfeld auch für das leibliche Wohl gedacht hatte, wurde bis zum Ende des Regens bei warmem Kaffee der mitgebrachte Kuchen verzehrt. Es war abzusehen, dass die Veranstaltung eher einer Wasserschlacht als ein angedeutetes Sicherheitstraining werden würde und so packte man kurzerhand den "Krempel" in einer Regenpause wieder ein. Denn Sicherheit geht vor und nass konnten wir auch noch bei den anstehenden Ausfahrten werden.

Aber mich freute es, dass, trotz wiedriger Witterung, immerhin 6 Roller den Weg durch die Pfützen gefunden hatten.

 

Euer Holger

Das alljährlich stattfindende Ostereier suchen am Ostermontag, 28. März 2016

 

Der Tourenwart hat auch heuer zum Eiersuchen geladen. Am Treffpunkt im Heilbronner Industriegebiet trafen sich dann doch immerhin 18 Mitglieder und trotz sehr durchwachsenem Wetter waren immerhin 6 Roller dabei. Es ging dann auch zügig mit einem rechten Schlenker Richtung Löwensteiner Berge. Auf einem Waldparkplatz in Sichtweite der Burg zu Löwenstein hieß es absitzen, aussteigen, Gehwerkzeuge zur strecken und in Bewegung setzen. Bei einem mehr oder weniger anstrengenden Marsch, wir haben doch den einen oder anderen Fußlahmen im Verein, ging es um den Bleichsee immer mit dem Blick nach rechts oder links, um ja kein Holz-V zu übersehen, das der Turi früh morgens schon verteilt hatte. Nachdem alle gefunden wurden, ging es zurück zum Halt, wo jeder seinen Fund gegen Osterschleckereien eintauschen konnte. Danach hieß es wieder aufsitzen, reinsetzen und nach Wüstenrot, wo im Kaffee Schönblick schon die Tische für uns reserviert waren. Während die einen sich am Kuchenbuffet austobten, mussten die anderen das ausgefallene Mittagessen nachholen. So war es wieder ein kurzweiliger Nachmittag und es war nur schade, dass am Anschluss daran jeder seines eigenen Weges ging.

 

Euer Dreiradler, der dieses Mal ein Rad zuviel dran hatte

Ausfahrt nach Stuttgart, 06. Februar 2016

 

Da ja normalerweise der Februar nicht gerade zum Roller fahren einläd, hatte da einer die Idee, mit einem schienengebunden, mehrspurigen Fahrzeug, auch Eisenbahn genannt, nach Stuttgart zu fahren und dort die bekannte Markthalle zu besuchen.

So traf man sich pünktlich am Bahnhof Bietigheim-Bissingen, um die Innenstadt von Stuttgart unsicher zu machen. Da wir einen Ortskundigen dabei hatten, war es auch für die Landeier unter den Reisenden kein Problem, das Objekt der Begierde zu finden. Die Markthalle, in der Nähe des neuen Rathaus, ist nicht sonderlich groß, aber der Anzahl von Ständen und Geschäften nach, hätte man da doch den einen oder anderen Quadratmeter mehr gebrauchen können. Und von den Gerüchen ganz zu schweigen: Von süslichen Düften der fremdländischen Gewürze, über das bekannte und angenehme Nasenschmeicheln von frischem Brot, von unterschiedlichen Aromen der angebotenen Käsesorten bis hin zu dem doch etwas strengem Geruch der Meeresfrüchte-Abteilung war alles vertreten, was das Herz oder der Magen so begehrt. Auf der Empore und dem seitlichen Abgang bis in die Kellerräume war dann von Edelwärmflaschen über Kosmetika, Küchen- & Grillutensilien bis zu "altem Kruscht" und fremdländischen Möbel und Skulpturen so alles vertreten, was die Augen verwöhnt. Da man auch mal frische Luft benötigte, wurde auch mal bei den anderen Geschäften und dem Markt durchgeschendert. Mittags ging es dann zu Fuß durch die Fußgängerzone um sich in einem der zahlreichen Kaffee's auszuruhen und anschließend in das Paradies für Männer > Elektronik, soweit das Auge reichte < zu eilen. Da es noch recht früh war, fuhren wir mit der U-Bahn in das, uns noch unbekannte, "Riesen-Einkaufszentrum Milaneo", um dort nochmals zu schauen, ob die restlichen Kreuzer, die noch nicht ausgegeben waren, an den Mann, bzw. Frau, zu bringen waren. Pünktlich wurde dann wieder der Zug in Richtung Heimat bestiegen, die Fahrzeuge aus dem Parkhaus geholt und zum vereinbarten Treffpunkt im alten Schützenhaus in Lauffen gefahren, wo der doch recht anstrengende Tag sein gemütliches Ende nahm.

 

Euer Dreiradler, der lieber 10 Stunden auf seinem Sattel sitzt, als 5 Stunden durch Stuttgart zu maschieren, wandern, flanieren, oder wie man das sonst nennen will.

Alle Jahre wieder...

 

Das obligatorisch Neujahrsbaden am 06. Januar 2016

Wie jedes Jahr lud ich auch dieses Jahr zum Neujahrsbaden ein. Es kamen die üblichen Verdächtigen. Ein Dankeschön mal von hier aus. Leider hat mich eine Erkältung am Baden gehindert. Aber dort war ich doch. Zum einen, um mein Erdenglück dorthin zu bringen, zum anderen wollte ich auch die Teilnehmer begrüßen. Ein paar machten sich auf ins Spaßbad, die anderen wollten im Sportbad schwimmen gehen. Nachdem alle verteilt waren, trollte ich mich wieder nach Hause, um mich auszukurieren. Unsere treue Seele aus Bretzfeld kam dann später mit meiner besseren Hälfte. Da alle hungrig waren, machten wir den Abschluß in einem Österreichischen Wald und ließen den schönen Tag bei toten Hühnervögeln ausklingen.

 

Euer Thomas

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